Natürlich war und bin ich persönlich gegen Impfen!

Aktuell führt eine aus dem Zusammenhang gerissene Aussage von mir aus dem Landtagswahlkampf BaWü 21 zum Thema „Impfbus“ zu Irritationen.

Meine Antwort hatte ich auf die Frage formuliert, ob ich der Meinung sei, dass die Politiker im Landtag versagt hätten.

Die Aussage war: Wenn die Politiker schon der Meinung seien, dass wir in einer Pandemie leben, dann müssten die uns doch auch wirksam schützen!. Tun Sie aber nicht. Also versagen diese! Wichtig war dann Vorschläge zu unterbreiten. Also erst Kritik am System, dann Lösungen aus dieBasis.

UND NATÜRLICH WAR UND BIN ICH PERSÖNLICH GEGEN IMPFEN!

Hier die Frage und die Antwort komplett.

b. Waren die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten seit den Corona-Einschränkungen im März 2020 tatenlos und haben sich von der Exekutive weitgehend „kaltstellen lassen“?

In Anbetracht der verkündeten Meldung, dass wir der schlimmsten Pandemie seit Menschheitsgedenken ausgesetzt sind, empfinde ich die „Leistung“ des Parlaments als unzureichend. Impfstoffe sind erst nicht verfügbar, dann nicht verimpfbar. Impfstrassen sind verweist. Ausreden gibt es reichlich, nur keine Lösungen. Anderthalb Jahre nach „Wuhan“ ist die Wirtschaft, das soziale Leben und eine endlose Zahl an Existenzen am Ende. Kinder und Jugendliche verlieren nicht nur wertvolle Jahre Ausbildung, sondern bekommen auch noch einen „Knacks“ fürs Leben. Was haben die Regierenden geschafft? Ach ja, heute müssen wir FFP2 Masken tragen, die im beruflichen Kontext noch nicht mal als Kaffeefilter zugelassen würden. Außer Durchhalteparolen und ebenso vollmundigen wie unerfüllten Versprechungen habe ich aus dem Landtag nichts vernommen.


Was ist mit kreativen Lösungen? Identifikation und Schutz der Risikogruppen. Schaffen von belüfteten Begegnungsräumen in Pflegeheimen und Krankenhäusern. Neue Arbeitszeitmodelle, um pflegendes Personal zu entlasten und Kontakte zu reduzieren. Impfbusse, um Impfwillige zu den Zentren zu fahren, oder noch besser – gleich im Bus impfen. Stärkung der Abwehrkräfte und der Gesundheit, Einbeziehen von alternativen Heilmethoden mit jahrhundertelangem Erfahrungswissen. Investitionen in Schulgebäude und Kindergärten, um für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen.

Anerkennung und Berücksichtigung der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche nun wirklich kein signifikanten Einfluss auf den Verlauf des Infektionsgeschehens haben. Vereinigte Forschung und Wissensforen mit internationaler Besetzung. Aufklärung der Bevölkerung statt der Strategie von bewusst geschürter Angst und Panik. Wie wäre es, wenn wir uns einfach darauf besinnen, dass Menschen, die sich krank fühlen zu Hause bleiben? Weg mit dem Druck, immer am Arbeitsplatz erscheinen zu müssen, egal wie es einem geht. Hier tut Aufklärung Not. Wer sich schlecht fühlt soll doch bitte zu Hause bleiben. Eigenverantwortung stärken!

Ich bedaure zutiefst, dass der Beitrag zu Irritationen geführt hat.

Was ich mich heute frage ist: Warum wird nach so vielen Monaten, wo es den Text schon gibt, heute und nur nur das Schlagwort „Impfbus“ aus dem Zusammenhang gerissen zitiert?