Der offizielle Name der Partei lautet Basisdemokratische Partei Deutschland und die Kurzbezeichnung dieBasis.
Basisdemokratie bedeutet für dieBasis, dass die Menschen politische Entscheidungen nicht nur durch Wahlen beeinflussen, sondern auch unmittelbar an der Entwicklung von Lösungen und an Entscheidungen beteiligt werden.
Dabei geht es um mehr als Volksabstimmungen. Bürger sollen ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre unterschiedlichen Sichtweisen frühzeitig einbringen können. Transparente Informationen, ein offener Dialog und faire Entscheidungsverfahren bilden dafür die Grundlage. Ziel sind Lösungen, die von möglichst vielen Menschen mitgetragen werden.
Mitgliederbefragungen der Partei dieBasis haben gezeigt, dass die Teilnehmer besonderen Wert auf politische Selbstbestimmung, Machtbegrenzung und eine breite Beteiligung legen. Das Systemische Konsensieren, bei dem unterschiedliche Lösungsvorschläge anhand der vorhandenen Widerstände bewertet werden, fand dabei größere Akzeptanz als herkömmliche Ja-Nein-Abstimmungen.
Basisdemokratie versteht sich damit sowohl als unmittelbare Mitbestimmung der Bürger als auch als Ergänzung und Korrektiv zur repräsentativen Demokratie. Entscheidungen sollen möglichst dort getroffen werden, wo die Menschen unmittelbar betroffen sind. Quelle: https://diebasis-partei.de/2025/10/mehr-demokratie-als-der-bundestag-was-basisdemokratie-sein-soll-und-leisten-kann/
Hier geht’s zum Video Was ist Basisdemokratie?
Die Partei dieBasis orientiert sich an vier Säulen: Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz. Sie bilden die Grundlage unseres politischen Selbstverständnisses und unseres innerparteilichen Miteinanders.
Ein wesentliches Merkmal ist die Beteiligung der Mitglieder an der Entwicklung politischer Positionen und Entscheidungen. Dabei sollen unterschiedliche Erfahrungen, Kenntnisse und Sichtweisen berücksichtigt werden. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die möglichst breite Akzeptanz finden.
Auch die Organisationsstruktur spiegelt die vier Säulen wider. Neben den üblichen Vorstandsämtern gibt es Säulenbeauftragte sowie das Amt des Visionärs. Damit sollen die Grundwerte der Partei auch in der Vorstandsarbeit verankert werden.
Die Partei dieBasis ist grundsätzlich offen für die Zusammenarbeit mit anderen Parteien, Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen, sofern gemeinsame Ziele in konkreten Sachfragen bestehen.
Dabei gilt: Keine Fusionen, keine Koalitionen, sondern sachbezogene Zusammenarbeit. Entscheidend sind die Inhalte und gemeinsamen Anliegen, nicht die parteipolitische Zugehörigkeit.
Über konkrete Kooperationsanfragen entscheiden nicht einzelne Funktionsträger. Sie werden den Mitgliedern zur Beratung und Konsensierung vorgelegt. Das Ergebnis des Mitgliedervotums ist ausschlaggebend für die Entscheidung über eine Zusammenarbeit.
Die Eigenständigkeit der Partei und ihre vier Säulen – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – bleiben dabei gewahrt.
Der Schwarm im engeren Sinne umfasst alle Mitglieder der Partei dieBasis. Sie bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kenntnisse und Sichtweisen ein und können sich an der Entwicklung politischer Positionen und Entscheidungen (in der Regel mit der Methode des Systemischen Konsensierens) beteiligen.
Schwarmintelligenz bezeichnet die Fähigkeit einer Gemeinschaft, durch den Austausch unterschiedlicher Perspektiven zu Lösungen zu gelangen, die Einzelne möglicherweise nicht gefunden hätten. Wir sprechen deshalb auch von der „Weisheit der Vielen“.
Im weiteren Sinne gehören zum Schwarm auch Menschen außerhalb der Partei, die sich mit Ideen, Anregungen und konstruktiver Kritik einbringen möchten. Denn gute Lösungen entstehen nicht allein innerhalb von Parteigrenzen.
Ein Beispiel für die praktische Nutzung der Schwarmintelligenz ist das Bürgerkabinett der Partei dieBasis. Hier werden Wissen, Erfahrungen und Ideen zu unterschiedlichen politischen Themen zusammengetragen und weiterentwickelt.
Weitere Informationen zum Bürgerkabinett: https://diebasis-partei.de/partei/buergerkabinett/
Die Partei dieBasis setzt sich für den Schutz der Menschenwürde, die Wahrung der Grund- und Freiheitsrechte und eine stärkere demokratische Mitbestimmung ein. Politische Entscheidungen sollen sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Dazu gehören die Begrenzung politischer Macht, Transparenz und die Förderung von Eigenverantwortung.
Ein weiteres zentrales Anliegen ist der Frieden. Die Partei setzt auf Diplomatie, Verständigung und friedliche Konfliktlösungen statt auf militärische Eskalation.
Ebenso wichtig ist uns ein achtsamer und verantwortungsvoller Umgang miteinander sowie mit unserer Umwelt, den Tieren und der Natur.
Unsere politischen Ziele und konkreten Forderungen sind im Rahmenprogramm, unter „Themen & Anliegen“ und im Bundestagswahlprogramm 2025 beschrieben.
Weitere Informationen:
https://diebasis-partei.de/wahlen/themen-und-anliegen/
https://diebasis-partei.de/wahlen/programm/
https://diebasis-partei.de/wahlen/programm-2025/
Die vier Säulen – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – bilden das Wertefundament der Partei dieBasis. Sie prägen unser politisches Selbstverständnis und den Umgang miteinander.
Die Bundessatzung regelt die Organisation der Partei, die Rechte und Pflichten ihrer Mitglieder sowie die Zuständigkeiten und Aufgaben der Parteiorgane. Sie bildet die verbindliche rechtliche Grundlage der innerparteilichen Arbeit.
Das Rahmenprogramm beschreibt die grundlegenden politischen Ziele und Leitlinien der Partei. Wahlprogramme konkretisieren diese für die jeweiligen Wahlen und enthalten politische Forderungen und Lösungsansätze.
Die vier Säulen beschreiben somit unsere Grundwerte, die Satzung regelt unser organisatorisches Miteinander und die Programme formulieren unsere politischen Ziele.
Weitere Informationen:
Die Menschen, die sich in der Partei dieBasis engagieren, verbindet der Wunsch nach einer Gesellschaft, in der Freiheit, Menschenwürde und Selbstbestimmung geachtet werden und politische Entscheidungen nicht über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen werden.
Viele sehen die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen unserer Zeit auch als Ausdruck einer Krise der demokratischen Mitbestimmung. Sie möchten deshalb nicht nur Kritik üben, sondern selbst Verantwortung übernehmen und an Veränderungen mitwirken.
Uns verbindet das Vertrauen in die Menschen und der Wunsch nach einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe. Unterschiedliche Meinungen und Lebensentwürfe betrachten wir als Bereicherung. Unser gemeinsames Ziel ist eine friedliche, solidarische und lebenswerte Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Fähigkeiten einbringen und sein Leben selbstbestimmt gestalten kann.
Wir wollen eine politische Kultur fördern, in der Menschen miteinander sprechen, statt übereinander zu urteilen. Unterschiedliche Meinungen sollen nicht zur Ausgrenzung führen, sondern Anlass sein, einander zuzuhören, Argumente auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Dazu gehört auch die Bereitschaft, eigene Überzeugungen zu hinterfragen und neue Perspektiven zuzulassen. Wir möchten Räume schaffen, in denen Menschen respektvoll und auf Augenhöhe miteinander diskutieren können.
Unsere vier Säulen – Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz – geben uns dabei Orientierung.
Unser Anspruch: Wir leben selbst vor, welche Welt wir uns wünschen.
Wir setzen uns dafür ein, dass Bürger über Wahlen hinaus direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können. Dazu wollen wir basisdemokratische Beteiligungsverfahren stärken und politische Entscheidungen transparenter gestalten.
Innerhalb der Partei entwickeln Mitglieder gemeinsam politische Positionen, erarbeiten Lösungsvorschläge in Arbeitsgemeinschaften und bringen ihre Ideen in Mitgliederbefragungen und Entscheidungsprozesse ein.
Auch außerhalb der Partei suchen wir den Dialog mit Bürgern, Initiativen und Organisationen. Unser Ziel ist es, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen zusammenzuführen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Durch die Teilnahme an Wahlen und die parlamentarische Arbeit wollen wir basisdemokratische Prinzipien auch in die politischen Institutionen einbringen. Dabei gilt für uns: Politische Macht muss begrenzt und kontrolliert werden. Entscheidungen sollen sich an den Menschen orientieren, die von ihnen betroffen sind.
Die Partei dieBasis finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und staatlicher Parteienfinanzierung.
Wie alle politischen Parteien in Deutschland ist auch dieBasis verpflichtet, über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel öffentlich Rechenschaft abzulegen. Dazu wird jährlich ein Rechenschaftsbericht erstellt, der nach den gesetzlichen Vorgaben geprüft und beim Deutschen Bundestag eingereicht wird.
Für Parteispenden gelten gesetzliche Transparenzpflichten. Größere Spenden müssen unter Angabe der Geldgeber veröffentlicht werden. Darüber hinaus sieht die Finanzordnung der Partei vor, dass Spenden keinen direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen dürfen und nicht mit Gegenleistungen verbunden sein dürfen. Über die Annahme veröffentlichungspflichtiger Spenden soll ein Ethikrat entscheiden; bei Spenden ab 500.000 Euro ist zusätzlich eine basisdemokratische Abstimmung vorgesehen.
Die Rechenschaftsberichte der Parteien sind öffentlich zugänglich.
Weitere Informationen: https://www.bundestag.de/parlament/praesidium/parteienfinanzierung/die_staatliche_parteienfinanzierung/07_rechenschaftsberichte-249386