DieBasis kämpft für das Recht von Kindern auf ein gesundes Leben

„Es kann nicht sein, dass unsere Kinder und Jugendliche dem unkalkulierbaren Risiko von Impfschäden ausgesetzt werden, ohne dass dafür eine medizinische Notwendigkeit besteht,“ kritisiert David Claudio Siber, Pressesprecher bei der basisdemokratischen Partei Deutschlands, dieBasis an.

„Es kann nicht sein, dass unsere Kinder und Jugendlichen dem unkalkulierbaren Risiko von Impfschäden ausgesetzt werden, ohne dass dafür eine medizinische Notwendigkeit besteht“, kritisiert David Claudio Siber, Pressesprecher der Basisdemokratischen Partei Deutschland, dieBasis. Er spricht dabei den rund 17.000 Mitgliedern seiner Partei aus dem Herzen, die gegen den drohenden Impfzwang Sturm laufen.

„dieBasis tritt an, damit das Kinderlachen zwang- und maskenlos für immer erlaubt bleibt und unsere Jüngsten ihr Recht auf ein gesundes Leben behalten“, zeigt sich Siber kämpferisch. Hintergrund: Mit der jüngsten Forderung des Deutschen Ärztetages[1] besteht die Gefahr, dass es nach den Sommerferien eine Impfpflicht für Kinder und Jugendlich geben wird, wenn diese die Schule besuchen wollen. Obwohl diese Altersgruppen kaum von der Corona-Pandemie betroffen sind und dieses Virus nachweislich auch nicht verbreiten, wird das Recht auf Bildung dennoch an eine COVID-19-Impfung geknüpft. „Das ist eine bedrohliche Vorstellung nicht nur für viele Eltern, weshalb wir mit allen Mitteln dagegen vorgehen werden“, kündigt Siber an.

Jens Spahn stellte erst am 11. Mai 2021 im Deutschlandfunk[2] in Aussicht, dass die Entscheidung, ob geimpft wird oder nicht, die Eltern und die Jugendlichen selbst treffen. „Mit dem Vorstoß des Deutschen Ärztetages ist jedoch ziemlich wahrscheinlich, dass auch die Bundesregierung in Sachen Impflicht nachlegen wird“, sagt Siber, denn die Regierung folgte in der Vergangenheit stets den Empfehlungen des Ärztetages. Erprobt wurde eine Zwangsverordnung ja bereits mit der Testpflicht von Schülern, die genötigt werden, diese Tests durchzuführen, weil sie andernfalls vom Schulunterricht ausgeschlossen werden.

Keine gesunden Kinder gefährden

„Wir akzeptieren, dass manche Menschen Tests und Impfung gut finden, wenn sie völlig freiwillig für sich entscheiden können, ob sie diese nutzen wollen oder nicht. In keinem Fall darf aber eine solche Impfung – weder direkt noch indirekt – vom Staat erzwungen werden, erst recht nicht für Kinder“, sagt Siber nachdrücklich. Auch sei eine Verknüpfung von Impfzwang und dem Grundrecht auf Bildung völlig inakzeptabel.

Besonders unverständlich sei diese Entwicklung vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens.

Dem Robert Koch Institut (RKI) nach wurden bis zum 12. Mai 2021 insgesamt 85.380 Todesfälle „an oder mit Corona“ gemeldet. In der Altersgruppe der null bis neun Jahre alten Kinder waren es zwölf, in der Altersgruppe der zehn bis 19-Jährigen sieben validierte Todesfälle[3]. In der gesamten COVID-19-Maßnahmenkrise fielen somit bislang 19 Kinder und Jugendliche der Krankheit zum Opfer. Im gleichen Zeitraum starben 25 Kinder in Deutschland durch Ertrinken und 55 Kinder bei Autounfällen[4].

Absurde Vorstellungen von einer Herdenimmunität

Völlig inakzeptabel ist für dieBasis auch das neueste Narrativ der Regierung hinsichtlich einer Herdenimmunität. Absurd wirkt dieses dadurch, dass die WHO im Oktober 2020 noch davor warnte, auf dieses Konzept zu setzen.[5] Analysiert man die neueste Argumentationskette der Regierung im Hinblick auf die Herdenimmunität und die überraschende Anpassung der Zahlen seitens der Weltgesundheitsbehörde (WHO),[6] wird klar, warum die Jugendlichen nun in den Fokus geraten. Die von der WHO im Jahr 2020 angepasste Definition für eine Herdenimmunität verlangt nunmehr, dass 80, besser noch 90 Prozent und nicht mehr wie bisher 60 Prozent der Bevölkerung geimpft sein müssen beziehungsweise eine Erkrankung überstanden haben sollten.[7] Nach dieser Logik müssten mindestens 65 Millionen Menschen in Deutschland geimpft werden, besser noch 74 Millionen Menschen. Bis zum 11. Mai sind aber erst knapp 27,7 Mio. Menschen, also 33,3 Prozent der Bevölkerung geimpft worden, erst 9,6 Prozent der Bevölkerung vollständig.[8] Zeitgleich häufen sich die Meldungen, dass immer mehr Impfdosen übrig bleiben, weil die Nachfrage in der Bevölkerung faktisch sinkt.

Irrsinniges Vorhaben

Um eine Herdenimmunität überhaupt schaffen zu können, wäre es zwingend nötig, auch Kinder und Jugendliche zu impfen, denn nur so ist die gewünschte Zielmarke überhaupt erreichbar. Steht das in einem gesunden Verhältnis zu den Folgen dieser Impfung? „Wir sagen klar `Nein´, denn ein Nutzen ist verschwindend gering gegenüber dem Schaden, der auch bei Kindern und Jugendlichen durch die Impfung zu befürchten ist“, zeigt sich Siber verständnislos. Von den rund 27 Millionen geimpften Erwachsenen sind allein in Deutschland 550[9]  Menschen an den Folgen der Impfung gestorben. Mehr als 5.000 Geimpfte haben mittelschwere bis schwere Komplikationen durchlitten, die zu einer Krankenhauseinweisung geführt haben. Rund 130.000 Menschen beklagten sich über leichtere Nebenwirkungen. EU-weit sind bis zum 17. April 2021 weit über 340.000 dokumentierte Fälle bekannt, in denen es zu deutlichen Nebenwirkungen kam, rund 7.500 Menschen sind in Europa an den Folgen der Impfung gestorben.[10] „Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein“, vermutet Siber, da der Zusammenhang der Todesursache mit der Impfung nur in seltenen Fällen überhaupt geprüft wird.

Überträgt man das Zahlenverhältnis dieser Statistik auf die rund 13,7 Millionen Kinder und Jugendliche, wäre in Deutschland mit knapp 300 toten Kindern und mehr als 2.500 Krankenhauseinweisungen zu rechnen. dieBasis wird daher mit einer massiven Aufklärungskampagne versuchen, die Bevölkerung darüber zu informieren, dass eine Impfung Leib und Leben von Kindern dramatisch gefährdet, auch weil die Langzeitfolgen nicht absehbar sind.

„Wir halten das nach aktueller Faktenlage für einen brandgefährlichen Plan, denn wir müssen damit rechnen, dass Hunderte Kinder an den Impffolgen sterben und Tausende auch dauerhaft krank werden“, befürchtet Siber aufgrund neuester Impfstatistiken. Verschärft wird die Gefahr für die Jüngsten der Gesellschaft auch dadurch, dass ein erheblicher Teil der Geimpften in der Langzeitfolge eine Autoimmunerkrankung entwickeln kann, wie der Hersteller Astra Zeneca bekanntgab.[11]

Mehr Infos unter https://diebasis-partei.de/


[1]https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/corona-impfstrategie-fuer-kinder-und-jugendliche-entwickeln/

[2]https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/interviews/interviews/deutschlandfunk-110320.html

[3]https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

[4]https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Nc9-WMwJcdE&feature=youtu.be

[5]https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117340/WHO-warnt-vor-Konzept-der-Herdenimmunitaet

[6]https://tkp.at/2020/12/25/who-aendert-definition-von-herdenimmunitaet-auf-pharma-freundliche-version/

[7]https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/WHO-Bis-zu-70-Prozent-Corona-Impfrate-fuer-Herdenimmunitaet-noetig-415123.html

[8]https://impfdashboard.de/; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.html

[9]https://de.rt.com/meinung/117189-impfen-bis-der-arzt-kommt-paul-ehrlich-institut-meldet-hunderte-todesfaelle/amp/

[10]http://www.adrreports.eu/de/index.html

[11]https://tkp.at/2021/04/29/astrazeneca-warnt-per-rote-hand-brief-vor-haeufiger-autoimmunerkrankung-durch-impfung/