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Zum Umgang mit kritischen und abfälligen Medienberichten über dieBasis

Liebe Basisdemokraten!

Nein, das sind wir nicht gewöhnt. Da sind die vielen Repressalien, die wir durch die Corona-Krise erfahren. Wir haben das nicht einfach nur erduldet, sondern wollen mit unserem Idealismus ändern. Und jetzt geraten wir auch noch in den Fokus einschlägiger Medien und unter journalistischen Beschuss. Uns werden Dinge vorgeworfen, die stimmen einfach nicht. Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder beginnen an unseren Worten zu zweifeln und verschließen sich unserer Argumentation. Konnte man sonst über alles diskutieren, wird dies nun oft unmöglich und Beziehungen brechen auseinander.

Politik ist ein hartes Geschäft. Dass unser Staat zu unlauteren Mitteln greift, erkennt man an der Diskussionskultur, die keine ist, an den Diffamierungen, an der üblen Nachrede und dem gezielten Einsatz von redaktionellen Beiträgen, die den Spaltpilz auch in unsere eigenen Reihen streuen sollen.

Ist uns all das bewusst, dann kann uns das nichts anhaben. Es ist wichtig, sich immer wieder zu verinnerlichen: Unsere Kritiker geben nicht einfach auf. Zu groß ist die Sorge der anderen Parteien, wenn es uns am 6. Juni in Sachsen-Anhalt und am 26. September in Berlin gelingt, nicht nur eine zukunftsweisende Politik in den Parlamenten zu etablieren. Sie befürchten, dass wir mit unserer Arbeit, die Bevölkerung allumfassend zu informieren und diese zum Hinterfragen der Maßnahmen bewegen. Die Folgen: Sie bleiben auf Ihren Masken, Tests und Impfdosen sitzen und hätten einen nicht nur kaufmännischen Supergau. Das möchten sie mit allen Mitteln vermeiden und deshalb lesen wir solche Artikel.

Das ist ein gutes Zeichen, denn der politische Gegner fängt an, uns wahrzunehmen und nimmt uns ernst. Wir werden das immer öfter erleben, dass man mit unlauteren Mitteln und haarsträubenden „Informationen“ versucht, uns den Wind aus den Segeln zu nehmen. Jetzt kommt es erst recht darauf an, als Schwarm auf Kurs zu bleiben, achtsam jene zu stützen, die sich von den Scharmützeln bedroht fühlen und mutig für unsere Freiheit einzustehen. Wir haben gute Vorbilder: Die Christen im alten Rom, die Reformatoren vor 500 Jahren, die vielen Bauern, die mit Heugabeln und Dreschflegeln für ihr Rechte kämpften. Alle haben uns als Menschheit ein kleines bisschen weitergebracht. Sie haben sich nicht mal beirren lassen, als Rom brannte.

Da können uns der Tagesspiegel und die anderen Gazetten dieser Couleur doch nichts anhaben, oder? Eine unserer Maximen ist auch Freundlichkeit. Wir werden daher stets einen offenen Brief schreiben und in diesem nicht nur mit den Fehlinformationen aufräumen, sondern auch dem Verlag das Gespräch auf Augenhöhe anbieten. Gleichzeitig werden wir jeweils juristisch prüfen, welche presserechtlichen Möglichkeiten wir haben, um eine rote Linie aufzuzeigen.

Was auch immer wir tun: Wir lassen Euch in all dem Getöse nicht allein. Nächste Woche kommt ein Leitfaden für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ein paar Tage später eine Krisenfibel mit Tipps für heikle Themen, wie man mit Beiträgen, wie denen vom Tagesspiegel am zielführendsten umgeht.

Das wichtigste bei allem seid aber Ihr: Bleibt cool, souverän und verliert nicht den Glauben daran, das wir mit unserem Konzept die Zukunft gestalten. Viele Menschen hoffen darauf, dass wir das schaffen. Auch für diese müssen wir zeigen, was wir sind: Pioniere für eine neue Zeit des Miteinanders.

Stay strong!