Über Sprengstoffdrohnen, Nord Stream und die Frage, warum Zweifel offenbar nicht immer gleich viel zählen
Gastbeitrag von Nathalie Sanchez Friedrich
In der Nacht vom 4. auf den 5. August wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff bestückte Drohne entdeckt. 1 Der Zünder funktionierte nicht, der Sprengsatz detonierte nicht. Was zunächst vor allem viele Fragen aufwarf, hat knapp vier Wochen später eine bemerkenswerte politische Dynamik entwickelt. Am 1. September erklärte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und nachrichtendienstliche Erkenntnisse belegten in ihrer Gesamtheit eine russische Verantwortung. Außenminister Johann Wadephul sprach von einem „hybriden Angriff“ Russlands und kündigte noch in derselben Pressekonferenz weitreichende Maßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn muss schließen, der Vertrag für das Russische Haus in Berlin wird beendet, Einreisekontrollen für russische Staatsbürger sollen verschärft und weitere Sanktionen auf europäischer Ebene angestrebt werden. 2
Damit ist aus einem Verdacht eine offizielle staatliche Zuschreibung geworden. Ein Gerichtsurteil ist sie nicht. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft laufen weiter, und ein wesentlicher Teil der Erkenntnisse, auf die sich die Bundesregierung beruft, stammt von Nachrichtendiensten und ist öffentlich nicht überprüfbar. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen. Nicht, weil Russland grundsätzlich nichts zuzutrauen wäre. Staaten verfolgen Interessen, Geheimdienste operieren verdeckt, und auch Russland verfolgt in diesem Konflikt eigene geopolitische und sicherheitspolitische Interessen. Aber wenn eine Bundesregierung einem anderen Staat einen Anschlag auf deutschem Boden zuschreibt und daraus weitreichende diplomatische Konsequenzen ableitet, sollte die Beweislage mehr aushalten als die Aufforderung, den zuständigen Behörden zu vertrauen.

Was wissen wir tatsächlich?
Die Bundesregierung verweist auf Bauweise und Komponenten der Drohne, Sprengstoff und Zündtechnik sowie auf Erkenntnisse deutscher und ausländischer Nachrichtendienste. Dobrindt spricht von einem hohen Maß an technischer Expertise und erheblichem organisatorischem Aufwand. Die Ausführung selbst ordnet er sogenannten „Low-Level-Agenten“ zu. Das sind ernst zu nehmende Indizien. Sie sind aber nicht dasselbe wie eine öffentlich nachvollziehbare Beweiskette dafür, dass der russische Staat den Auftrag erteilt hat.
Noch am 31. August erklärte Regierungssprecher Stefan Kornelius, eine „Attribuierung“, also die offizielle Zuschreibung eines Angriffs zu einem bestimmten Urheber, müsse „umfassend schlüssig“ sein. 3 Nur einen Tag später stand das Ergebnis fest. In der Regierungspressekonferenz vom 2. September erklärte die Bundesregierung, man habe sich dem Vorfall über drei Bereiche genähert: Tatmuster und eingesetzte Mittel, polizeiliche Ermittlungen sowie nachrichtendienstliche Erkenntnisse. Jeder einzelne dieser Bereiche hätte für sich ausgereicht, „eine klare Zuordnung zu Russland vorzunehmen“. Auf die wiederholte Frage, warum der Öffentlichkeit keine entsprechend nachvollziehbaren Beweise vorgelegt würden, blieb die Bundesregierung bei ihrer Einschätzung: Die Erkenntnisse seien „eindeutig, ganz eindeutig“. 4 Die zugrunde liegenden Erkenntnisse sind für die Öffentlichkeit allerdings nur teilweise oder gar nicht überprüfbar.
Mich lässt dabei das Tatbild nicht los. Russland soll einen Anschlag auf einem der wichtigsten deutschen Frachtflughäfen organisiert haben, möglicherweise mit einer ukrainischen Transportmaschine als Ziel – und ausgerechnet der entscheidende Zünder versagt. Das schließt eine russische Urheberschaft nicht aus. Aber wenn wir gleichzeitig von einer Atommacht und einem hochprofessionellen Geheimdienstapparat sprechen, der zu komplexen hybriden Operationen fähig sein soll, darf man fragen, ob Tatbild, Mittel, Ziel und erwartbarer Nutzen tatsächlich so eindeutig zusammenpassen, wie es die politische Reaktion suggeriert.
Mit diesen Zweifeln steht man keineswegs allein. 5 Der Russland- und Militärhistoriker Matthias Uhl hielt eine russische Beteiligung bereits wenige Tage nach dem Vorfall für möglich, äußerte aber erhebliche Zweifel und brachte sogar eine Operation unter „falscher Flagge“ als denkbare Variante ins Gespräch. Andere Sicherheitsexperten widersprechen dieser Einschätzung. Genau deshalb wäre Zurückhaltung angebracht: Es gibt unterschiedliche Bewertungen eines Tatbildes, dessen strafrechtliche Aufklärung noch nicht abgeschlossen ist.
Die russische Seite weist die Vorwürfe zurück. Nach Darstellung der russischen Botschaft seien Botschafter Sergej Netschajew bei seiner Einbestellung „keinerlei Beweise oder Argumente“ für eine Beteiligung staatlicher russischer Stellen vorgelegt worden. 6 Präsident Wladimir Putin fragte öffentlich: „Wo sind die Beweise?“, spricht bei den Drohnen-Vorwürfen von „untergeschobenen Beweisen“ und nennt das Vorgehen der deutschen Führungsspitze einen „schweren Fehler“, der nach Ansicht Putins „den Interessen des deutschen Volkes“ widerspricht. 7
Die Bundesregierung sagt also, über hinreichende Erkenntnisse für ihre Zuschreibung zu verfügen, kann oder will wesentliche Teile davon aber nicht offenlegen. Russland bestreitet die Vorwürfe. Der Bürger soll entscheiden, wem er glaubt. Für Maßnahmen dieses Ausmaßes erscheint mir das zu wenig.
Hinzu kommt eine Frage, die erstaunlich selten gestellt wird: Welches strategische Ziel sollte Russland mit diesem Anschlagsversuch eigentlich verfolgt haben? Was wäre gewonnen gewesen? Eine zerstörte ukrainische Transportmaschine? Eine vorübergehende Störung des Flughafens? Dem stünden ein Anschlag auf deutschem Boden, eine weitere Eskalation mit einem NATO-Staat und vorhersehbar neue Sanktionen gegenüber. Das widerlegt eine russische Urheberschaft nicht. Aber die Frage nach Motiv und Nutzen gehört zu einer ernsthaften Bewertung ebenso wie technische Spuren.
Umgekehrt ist die politische Wirkung bereits sichtbar. Russland erscheint erneut als unmittelbare Bedrohung Deutschlands. Forderungen nach besserer Drohnenabwehr, höheren Sicherheits- und Rüstungsausgaben bekommen zusätzliches Gewicht. Eine Bevölkerung, die sich bedroht fühlt, lässt sich leichter von milliardenschweren Rüstungsausgaben überzeugen als eine Bevölkerung, die nach Entspannung und Diplomatie verlangt. Wer Deutschland „kriegstüchtig“ machen will, braucht schließlich nicht nur Waffen und Geld, sondern auch gesellschaftliche Akzeptanz dafür.
Das beweist nicht, dass die Bundesregierung den Vorfall falsch zugeordnet hat. Aber gerade weil die Zuschreibung einen bestehenden sicherheitspolitischen Kurs stützt, müssen die Anforderungen an ihre Nachvollziehbarkeit besonders hoch sein.
Gelten dieselben Maßstäbe immer?
Fast zeitgleich wurden zwei schwere Sabotageakte auf die Energieversorgung bei Jänschwalde und Bergheim bekannt. In beiden Fällen versuchten Täter mit ähnlichen Vorrichtungen, Kurzschlüsse an Hochspannungsleitungen auszulösen. Die Behörden sehen deutliche Parallelen zwischen den Taten; geprüft werden sowohl ein fremdstaatlicher Hintergrund als auch Linksextremismus. Wer tatsächlich dahintersteckt, ist bislang unbekannt. 8
Mehr müssen wir über diese beiden Fälle eigentlich gar nicht wissen, um den entscheidenden Unterschied zu erkennen: Der Anschlag ist erwiesen, der Täter nicht. Die Ermittlungen laufen ergebnisoffen. Auch der mutmaßlich linksextremistische Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung Anfang 2026 zeigt, dass schwere Angriffe auf kritische Infrastruktur keineswegs automatisch einen ausländischen Urheber haben müssen. Eine politische Reaktion vergleichbaren Ausmaßes blieb dort aus.
Dass auch bei Drohnen vorschnelle Zuschreibungen problematisch sein können, zeigte sich bereits im vergangenen Jahr. Nach den Drohnensichtungen am Münchner Flughafen erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz: „Unsere Vermutung ist, dass Russland hinter den meisten dieser Drohnenflüge steckt.“ 9 Die Herkunft der überwiegenden Zahl verdächtiger Drohnenflüge des Jahres 2025 konnte nach einem vertraulichen BKA-Lagebild jedoch nicht zweifelsfrei geklärt werden. 10 Und zumindest der nahezu zeitgleiche Vorfall am Frankfurter Flughafen hatte einen ganz anderen Hintergrund: Dort wollte ein 41-Jähriger nach Angaben der Polizei lediglich seine neu erworbene Drohne testen. 11 Selbst in der Regierungspressekonferenz vom 31. August wurde die Bundesregierung deshalb mit den früheren Zuschreibungen konfrontiert. Gerade diese Vorgeschichte sollte eigentlich zu besonderer Vorsicht mahnen.
Noch deutlicher wird die Frage nach unterschiedlichen Maßstäben bei Nord Stream.
Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 verursachte einen enormen Schaden und traf eine Infrastruktur von strategischer Bedeutung für Deutschland und Europa. Auch damals wurde früh über eine russische Urheberschaft spekuliert.
Inzwischen ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen mehrere ukrainische Tatverdächtige; gegen mehrere ukrainische Staatsbürger wurden europäische Haftbefehle erwirkt. 12 Der Bundesgerichtshof geht nach dem bisherigen Ermittlungsstand davon aus, dass der Anschlag „höchstwahrscheinlich in fremdstaatlichem Auftrag“ erfolgte. In der Regierungspressekonferenz vom 21. Januar 2026 wurde die Bundesregierung ausdrücklich mit der Frage konfrontiert, welche Konsequenzen sie aus der BGH-Entscheidung für die Zusammenarbeit mit der Ukraine ziehe. Ihre Antwort: Man werde weiterhin auf die laufenden Ermittlungen und die zuständigen Stellen verweisen. 13
Konsequenzen für das Verhältnis zur Ukraine wurden weder angekündigt noch sind sie gefolgt. Stattdessen wird die milliardenschwere militärische und zivile Unterstützung fortgesetzt. 14
Beim Leipziger Drohnenfall reichen dagegen eine staatliche Zuschreibung und teilweise geheime nachrichtendienstliche Erkenntnisse aus, um ein Generalkonsulat zu schließen, ein Kulturabkommen zu beenden und weitere Sanktionen anzustoßen. Bei Nord Stream liegen konkrete Tatverdächtige, Haftbefehle und eine höchstrichterliche Bewertung des bisherigen Ermittlungsstandes vor – und die Bundesregierung wartet ab.
Warum gilt diese Vorsicht nicht auch gegenüber Russland?
Natürlich sind ukrainische Tatverdächtige kein Beweis dafür, dass die ukrainische Regierung den Auftrag erteilt hat. Aber dann muss dieselbe Differenzierung auch gelten, wenn Spuren nach Russland führen. Ein Rechtsstaat darf seine Beweismaßstäbe nicht davon abhängig machen, ob ein möglicher Täter einem verbündeten oder einem gegnerischen Staat zugerechnet wird.
Deutschland unterstützt die Ukraine weiterhin mit Milliardenbeträgen und Waffen. Als Friedenspartei vertritt dieBasis seit langem die Auffassung, dass immer weitere Waffenlieferungen diesen Krieg nicht beenden, sondern verlängern und diplomatische Lösungen erschweren. Gerade vor dem Hintergrund der Nord-Stream-Ermittlungen stellt sich deshalb umso mehr die Frage, warum gegenüber der Ukraine politische Zurückhaltung geübt wird, während gegenüber Russland innerhalb kürzester Zeit Fakten geschaffen werden.
Wem nützt die Eskalation?
Auch das Datum der Pressekonferenz von Dobrindt und Wadephul ist bemerkenswert: der 1. September. An diesem Tag begann 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. Für die russische Erinnerung wiegt insbesondere der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 schwer, der Millionen Menschen das Leben kostete. Selbst das Auswärtige Amt erinnert in seiner Darstellung der deutsch-russischen Beziehungen ausdrücklich an die deutsche Verantwortung gegenüber Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion für 27 Millionen sowjetische Opfer.
Ich unterstelle der Bundesregierung nicht, den 1. September bewusst gewählt zu haben. Dennoch darf man fragen, wie es auf der anderen Seite ankommt, wenn ausgerechnet an diesem Tag deutsche Minister Russland einen Angriff auf Deutschland zuschreiben und unmittelbar ein Maßnahmenpaket verkünden. Diplomatie bedeutet schließlich auch zu verstehen, wie das eigene Handeln beim Gegenüber wahrgenommen wird.
Noch schwerer wiegen die Folgen. Wadephul erklärte am selben Tag, der gegenwärtige Zustand der deutsch-russischen Beziehungen liege nicht im Interesse der Bundesregierung und man wolle langfristig zu einem konstruktiven Verhältnis zurückkehren. 15 Gleichzeitig kündigte er die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und das Ende des Vertrags für das Russische Haus in Berlin an.
Die russische Antwort folgte prompt: 16 Moskau hat die Schließung der Goethe-Institute in Russland angekündigt und das deutsche Vorgehen gegen das Russische Haus ausdrücklich als Grund genannt. Überraschend kann das für Berlin kaum gekommen sein. Das Auswärtige Amt hatte selbst bereits am 10. August darauf hingewiesen, dass Russisches Haus und Goethe-Institut aufgrund der bilateralen Vereinbarungen unmittelbar miteinander verbunden sind und ein Vorgehen gegen die eine Einrichtung Folgen für die andere haben werde. 17
Damit stellt sich eine Frage, die in der sicherheitspolitischen Debatte unterzugehen droht:
Welche Räume für Kommunikation bleiben uns noch?
Das Russische Haus ist keine unpolitische Institution. Es wird von der russischen staatlichen Agentur Rossotrudnitschestwo betrieben, die unter EU-Sanktionen steht; zudem gibt es Vorwürfe, russische Kulturinstitutionen könnten von Geheimdiensten genutzt werden. Aber dort finden auch Sprachkurse, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen und Filmvorführungen statt. Das Goethe-Institut vermittelt auf der anderen Seite deutsche Sprache und Kultur und ermöglicht Begegnungen mit Menschen, die mit den Entscheidungen ihrer Regierung nichts zu tun haben. Das Goethe-Institut selbst begründete die Aufrechterhaltung seiner Einrichtungen in Russland schon früher ausdrücklich damit, Kommunikationskanäle zu Partnern offen zu halten.
Kultur ist keine Regierungspolitik. Russische Literatur ist nicht der Kreml. Ein Deutschkurs in Moskau ist keine Zustimmung zu Putin. Ein Russischkurs in Berlin ist keine Zustimmung zum Krieg. Und eine Filmvorführung ist keine außenpolitische Stellungnahme.
Gerade wenn politische Beziehungen schlecht sind, brauchen wir solche Räume. Werden auch sie geschlossen, bleiben irgendwann nur noch Sanktionen, Drohungen und Waffen. Das soll Frieden fördern?
Was schuldet eine Demokratie ihren Bürgern?
Ich weiß nicht, wer den Auftrag für den Anschlagsversuch in Leipzig gegeben hat. Die Bundesregierung sagt, sie wisse es. Vielleicht hat sie recht. Solange wesentliche Teile der Beweiskette aber nicht öffentlich nachvollziehbar sind und die strafrechtlichen Ermittlungen weiterlaufen, muss es erlaubt sein, Zweifel zu äußern – insbesondere wenn aus einer Zuschreibung weitreichende politische Konsequenzen entstehen.
Eine Demokratie sollte von ihren Bürgern nicht verlangen, politischen Zuschreibungen allein deshalb zu folgen, weil sie von der eigenen Regierung kommen. Gerade wenn daraus weitreichende Konsequenzen entstehen, müssen Zweifel erlaubt und Belege so weit wie möglich nachvollziehbar sein. Sie sollte ihren Bürgern ermöglichen, Tatsachen von Vermutungen, Indizien von Beweisen und politische Zuschreibungen von gerichtlichen Feststellungen zu unterscheiden. Und sie sollte dieselben Maßstäbe anwenden, unabhängig davon, wohin eine Spur führt.
Wenn unser Ziel Frieden sein soll, werden wir irgendwann wieder miteinander reden müssen. Diplomatie braucht man schließlich nicht mit Freunden, sondern vor allem mit denen, mit denen man im Konflikt steht.
Mit der Schließung des Russischen Hauses verliert Russland einen kulturellen Raum in Deutschland. Mit der Schließung der Goethe-Institute verliert Deutschland kulturelle Räume in Russland.
Wie viele Brücken wollen wir eigentlich noch einreißen, bevor wir merken, dass wir sie eines Tages wieder brauchen werden?
Quellen und Links
- Medienservice Sachsen – Ermittlungen am Flughafen Leipzig/Halle ↩︎
- Auswärtiges Amt – Pressekonferenz Wadephul/Dobrindt vom 1. September 2026 ↩︎
- https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz-2800278 ↩︎
- https://bpk.podigee.io/1562-regpk-2-september-2026-hybrider-angriff ab ca. 7:15 Minuten und nochmals ab ca. 12:46 Minuten ↩︎
- https://www.welt.de/regionales/sachsen/article6a769c8e0e3689919ec74879/russland-experte-sieht-viele-fragen-bei-sprengstoff-drohne.html ↩︎
- https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/kommentar_der_botschaft_der_russischen_f_deration_in_der_bundesrepublik_deutschland/ ↩︎
- https://x.com/AUF1TV/status/2095006929990893618 ↩︎
- https://www.tagesschau.de/inland/nrw-umspannwerk-anfangsverdacht-100.html ↩︎
- https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-miosga-drohnen-russland-100.html ↩︎
- https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/caren-miosga/faktencheck/faktencheck-zur-sendung-vom-08022026%2Cfaktencheck-184.html ↩︎
- https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/6130964 ↩︎
- https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1193166 ↩︎
- https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenzen/regierungspressekonferenz-vom-21-januar-2026-2403508 ↩︎
- https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenzen/regierungspressekonferenz-vom-21-januar-2026-2403508
und https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bundeskanzler-merz-telefoniert-mit-dem-praesidenten-der-ukraine-wolodymyr-selenskyj-2451310 ↩︎ - https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2800598-2800598 ↩︎
- https://www.reuters.com/world/russia-close-goethe-institut-branches-after-german-drone-incident-foreign-2026-09-03/ ↩︎
- https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz-2782764
und https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz-2800710 ↩︎
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